Uwe Kliemt spielte im Barocksaal des Herrenhauses Hasselburg seine eigene Klavierfassung der  Pastoralsinfonie von Beethoven auf einem 1860 von Hüni und Hübert gebauten Hammerflügel mit  wunderbaren Bässen. In der langsameren, schlüssigeren Version kamen die Sätze prägnanter und  wirkungsvoller zur Geltung......Kliemt ist ein virtuoser Pianist mit Brillanz, bei der die Emotionen jedoch  nicht verloren gehen. Die "Ankunft auf dem Lande" spielte er beschwingt, sehr differenziert und  kraftvoll.......In dieser Reise durch eine besondere Welt, wie Uwe Kliemt die "Pastorale" nannte, spannte er  geschickt den Bogen vom ersten bis zum letzten Ton.       (Lübecker Nachrichten, September 2006)  ....sein musikalischer Beitrag „Bilder einer Ausstellung" von Modest Moussorgsky war eine einzigartige  Einbindung von Gemaltem in die Welt der Töne. Intensive eindringliche Appelle gingen über in spielerische  Leichtigkeit - ein Schweben mit der Melodie - bis hin zu entspannender Harmonie und Ruhe.   Balsam auf alle gestressten Ohren goss am Sonntagabend der Hamburger Pianist Uwe Kliemt im  Königsfelder Haus des Gastes. Klassische Musik im "originalen, entschleunigten Tempo". Statt eines Konzerts im herkömmlichen Sinne erwartete die Zuhörer ein Gesprächskonzert, in dem es nicht nur schöne Musik,  sondern auch interessante Hintergründe zu hören gab. (Schwarzwaldkurier)  Uwe Kliemts Interpretation der Mondscheinsonate in cis-moll, op. 27,2 beeindruckte durch die Schlichtheit in  den ersten beiden Sätzen und wegen ihrer balladesken Dramatik im presto agitato zu spielenden Schlußsatz.  Spätestens hier zeigte sich, daß "tempo giusto" keinen Mangel an Virtuosität bedeutet, sondern neben  ausgereifter Spieltechnik auch akzentgerecht phrasierende Melodik umfaßt. Man gewann den Eindruck:  Uwe Kliemt erspürte Beethovens verborgenste Absichten. In der Wirkung kam Kliemt einer Interpretation der  Sonate durch Wilhelm Kempf gleich. (Süd-West-Presse)  Nachdem Kliemt im Verlauf des zweitägigen Kongresses über "Physiologie, Tanzkunst und antike Verslehre in  Bezug zu Beethovens 5. Symphonie" referiert hatte, spielte er einen Klavierauszug des 1.Satzes in  bezwingender Transparenz und fließender Bewegung. Nichts verlor sich in Flüchtigkeit, und die  einleitenden Achtel hatten das ihnen von Beethoven als Anpochen des Schicksals beigemessene Gewicht.  (Süd-West-Presse)        IMPROVISATION KONTAKT             PRESSE   TEMPOGIUSTO     START UWE KLIEMT      ZITATE TERMINE ANGEBOTE LINKS   INTERNATIONAL   MEDIATHEK